Salt Fiber Schweiz - 10 Gbit/s Internet für Privatkunden

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Salt Fiber Schweiz - 10 Gbit/s Internet für Privatkunden

Beitrag von Fox    » Mi 21. Mär 2018, 10:31

Erste 10 Gbit/s Internet-Anschlüsse für Privatkunden der Schweiz für 45€

Download.png
Download.png (82.34 KiB) 1490 mal betrachtet


2015: USA Chattanooga - 10 Gbit/s Internet für 299 Dollar
2016: Singapur - 10 Gbit/s Internet für 189 Dollar (Singtel)
2017: Island - 1 Gbit/s Internet für 60€ (Vodafone)
2018: Südkorea - 1 Gbit/s Internet für 45€. Kleinster Tarif "100 Mbit/s" - 2016 hat der 10 sowie 50 Gig Ausbau begonnen (SK Telecom)
2018: Schweden - 10 Gbit/s Internet für 50€ (bahnhof.se)
2018: Schweiz - 10 Gbit/s Internet für 50 CHF bei (Salt Fiber)
2018: Rumänien - 1 Gbit/s Internet für 9€ (Telekom)
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Schweiz Internet-Grundversorgungsbandbreite liegt bei 3 Mbit/s - einige Deutsche Unternehmen erhalten weniger Bandbreite...
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2021: Schweiz 90% Glasfasererschließung (Ankündigung Swisscom)
2025: Deutschland 1 Gbit/s Wunsch der Bundesregierung

Unsere Bundesregierung versprach 50 Mbit/s Internet bis 2018 so wie auch auf anderen Baustellen versprechen wie Aktionsprogramm Klimaschutz 2020. Diese konnten nicht eingehalten werden - insofern mehr als verständlich, dass sich der politische Zuspruch stärker fragmentiert.


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Beitrag von sv00010 » Mi 21. Mär 2018, 18:25

Sollte die Uploadgeschwindigkeit wirklich genauso groß sein, wie die Downloadgeschwindigkeit, dann könnte dies die Nachfrage nach Speichertechniken wie der Cloud eventuell steigern.

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Beitrag von sv00010 » So 6. Mai 2018, 13:51


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Beitrag von Fox    » So 20. Mai 2018, 07:51

Unitymedia wird leider zurzeit gerade von Vodafone geschluckt.

Nun, ich habe bereits einen 1 Gbit/s-Anschluss. Allerdings ist das damit ziemlich lustig. Für gewöhnliche müsste man meinen, dass der direkte kanonische Weg der schnellste ist, doch dem ist nicht so. Wenn ich direkt von SaveTV herunterlade erreiche ich lediglich 7 MB/s Downloadrate (~VDSL100 niveau). Mache ich einen Umweg über einen gemieteten 1Gbit/s Proxy-Server kann ich von SaveTV mit 32 MB/s herunterladen, was knapp die 5-fache Downloadgeschwindigkeit ist.
Es ist nicht anders, als mit den ICE-Trassen der deutschen Bahn: Wer erstmal 100 km in die falsche Richtung fährt, kommt schneller (bei zugleich günstigem Preis) zu seinem Ziel. ;)
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Beitrag von sv00010 » So 20. Mai 2018, 17:43

Fox    hat geschrieben:
So 20. Mai 2018, 07:51
Nun, ich habe bereits einen 1 Gbit/s-Anschluss. Allerdings ist das damit ziemlich lustig. Für gewöhnliche müsste man meinen, dass der direkte kanonische Weg der schnellste ist, doch dem ist nicht so. Wenn ich direkt von SaveTV herunterlade erreiche ich lediglich 7 MB/s Downloadrate (~VDSL100 niveau). Mache ich einen Umweg über einen gemieteten 1Gbit/s Proxy-Server kann ich von SaveTV mit 32 MB/s herunterladen, was knapp die 5-fache Downloadgeschwindigkeit ist.
Es ist nicht anders, als mit den ICE-Trassen der deutschen Bahn: Wer erstmal 100 km in die falsche Richtung fährt, kommt schneller (bei zugleich günstigem Preis) zu seinem Ziel. ;)
Eventuell ist Save.TV überhaupt nicht für 1GBit/s ausgelegt.
Wenn man sich die Angebote für Server anschaut, dann haben die meist 100 Mbit/s, 250 Mbit/s oder 500 Mbit/s.

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Beitrag von Fox    » Do 24. Mai 2018, 21:28

Ich habe gerade den kleinanbieter fribeOne gefunden: 1 GBit/s Leitungen für 30 mtl. - aber nur auf bereits verlegten/bezahlten Glasfaserleitungen.

Nun, momentan bekomme ich in Google Chrome auch Problemlos die 25 MB/s und damit 25% der Bandbreite die mein Anschluss auslasten könnte. Da ist fast schon wieder meine Festplatte der Flaschenhals. Allerdings sollte sich SaveTV in der Tat auf die Zeit bereits vorbereiten, wo zumindest ein gewitzter Teil der SaveTV-Kunden 1 Gbit/s Anschlüsse hat (Gewitzt: Weil die Internet Provider zurzeit nur wenig Interesse daran haben hohe Datenraten anzubieten. Glasfaser kostet keine 150€ im Monat, aber wenn die Telekom den Preis so ausschreibt und nur wenige Glasfaser kaufen, kann sie später behaupten, dass man keine höheren Datenraten braucht/haben will).

Leider lese ich auch immer wieder von Nutzern in anderen Foren, die sich wünschen mehr als 5 Mbit/s Bandbreite zu bekommen und deswegen gerne Vectoring haben wollen und den Glasfaser-Anschluss hinten anstellen. Doch man vergisst dabei wohl: Kupferleitungen sind im generellen teuerer als Glasfaserleitungen, sofern die Leitungen einmal verlegt wurden.
Aber die Grünen und auch die Klimakanzlern - letzte damit beschäftigt den BMW zu schützen - übersehen, wenn überall in Deutschland Freiluft-Heizungen aufgestellt werden, die (aufgrund unseres Strommixes) Kohlestrom für 200 Millionen Euro in Wärme umwandeln, da die gekühlte - und nach den Internet-Ausbauzielen (1 Gbit/s bis 2025) keine 20 Jahre im Einsatz befindliche - teure Vectoring-Kodierungshardware, um hohe Datenraten durch miserable Kupferleitungen pressen zu können, aufwendige Berechnung durchführt, mit dem Resultat eines Energieverbrauchs eines Mehrpersonenhaushalts - die da jetzt an jeder Straßenecke aufgestellt wird. Hauptsache die Bereitstellung eines langsamen Leitung geht schnell und mit Hip-Hip-Hura getöse. ;)

Logik in Deutschland:
Eigentlich gab es ja bereits 1981 Pläne zum Glasfaserausbau und hatte 1990 bereits damit angefangen. Nun möchten alle ganz schnell von 5 Mbit/s auf 50 Mbit/s upgraden, aber der Glasfaser ausbau - der durfte jetzt schon 30 Jahre warten, da darf er jetzt auch noch ein paar weitere Jahre lang warten. ;)
Ich Frage mich nur, warum unsere Politiker immer fragen, weswegen FinTech-Startups dann doch nicht in Deutschland gedeihen oder große IT-Häuser dann doch im gut ausgebauten Osten ihr Personal anstellen. Vielleicht liegt das Problem darin, dass der wissende die Frage immer als rethorisch aufnimmt und sie deswegen nie beantwortet wurde.
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Beitrag von sv00010 » Do 24. Mai 2018, 21:42

Fox    hat geschrieben:
Do 24. Mai 2018, 21:28
Ich Frage mich nur, warum unsere Politiker immer fragen, weswegen ...
Das liegt daran, dass unsere Politiker nur über die "Ochsentour" hochkommen.
Ahnung und Engagement gehen anders.
Außerdem begrenzt das politische System der Demokratie, das machbare auf den kleinsten Nenner, denn man muss es dem "dummen Bürger" verkaufen bzw. erklären.

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Beitrag von Fox    » Fr 25. Mai 2018, 13:27

Die Demokratie an sich funktioniert schon. Aber es ist einfach so, dass die 4. Gewalt treu, loyal und einseitig geworden ist (und die scheinbarer Kritiker mit ihre Satire sind keine Ausnahme), da sich immer mehr Medien in immer größeren Medienhäusern zusammenschließen. ARD und ZDF sollen schließlich auch zusammengelegt werden.
Artikel sind oftmals leider einseitg und teilweise sogar ganz ohne wirklichen Mehrwert. So funktioniert keine eigene Meinungsbildung. Und die Medien reagieren auf Demonstrationen wie "Lügenpresse" mit dem Kontra "Alternative Fakten" oder "Fakenews". Die Welt ist in dieser Hinsicht wirklich einfach gestrickt. ;)

Zugleich ist es so, dass Innenpolitisch die Probleme größer werden. Das ist dem geschuldet, dass mit Prestige-Projekten und Aktionen immer wieder von den eigentlichen Problemen abgelenkt wird, mit der Folge, dass man den Überblick verliert. Momentan spüren wir die Folgen der Politiker vor 20-30 Jahren, was die Merkel-Periode bringt, werden wir erst in einigen Jahren erfahren.
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Beitrag von Fredel » Fr 25. Mai 2018, 19:22

Fox hat geschrieben:
Fr 25. Mai 2018, 13:27
[...]Momentan spüren wir die Folgen der Politiker vor 20-30 Jahren, was die Merkel-Periode bringt, werden wir erst in einigen Jahren erfahren.
Du hast keine Vorstellung welches Ausmaß das Fahren auf Substanz angenommen hat. Nicht nur beim Telefonnetz. Hier ein Beispiel:

Die EZB hat in Ihrem Bericht zur Vermögensverteilung veröffentlicht, dass es gute 40% der Beschäftigten in Deutschland nicht schafft Rücklagen für Krankheit, Rente, Wohneigentum oder Ausbildung Ihrer Kinder zu bilden. Ich zitiere mal die FAZ "Das Nettovermögen der Masse der deutschen Haushalte ist nach Daten der Europäischen Zentralbank niedriger als in jedem anderen Euroland".

Dennoch geht es uns im Moment sehr gut. Da wir doch sehr fleißig sind und es dank der guten Wirtschaftslage auch sein können. Da Länder wie China in diesen Sparten gut aufholen, können wir uns auch zunehmend High Tech Luxus dank billigen Importen gönnen.

Was uns in der Zukunft erwartet, kann man versteckt (neben der allgemeinen Debatte) im Pflegesystem entdecken. Die Pflegeversicherung ist in Deutschland nur Teilkostendeckend. Man erhebt absichtlich keine Prämien in ausreichender Höhe und verlässt sich darauf, dass gerade die schwächeren oder mittleren Arbeitnehmer ausreichende Löhne bei Ihren Arbeitgeber durchsetzen können.

Das selbe gilt auch für praktische jede Form der Vorsorge und Vermögensbildung. Eine gewagte Theorie.

Da die Zahlen aber seit 2013 bekannt sind, sprechen wir nicht mehr von einem bedauerlichen Irrtum, sondern von Vorsatz.

Parallel haben die aktuellen Pflegefälle natürlich keine Zusatzversicherungen, von aktullen Arbeitnehmern mal ganz abgesehen. Nur anstelle dies mit Steuermitteln zu decken, muss alles Ersparte aufgebraucht werden. Erst wenn man selbst nichts mehr hat, und die Verwandeten auch zu wenig, dann springt der Staat ein. Das Schlimme ist, dass es natürlich korrekt ist, erst eigene Mittel zu verbrauchen.

Wir wandeln einen erheblichen Teil unserer Bevölkerung in Aufstocker um, sei es beim Faktor Arbeit, Rente, Pflege oder Krankheit. Vollkommen abhängig von künftigen Steuereinnahmen. In einer Zukunft in der wir mit Sicherheit kein Weltmarktführer mehr sind, es immer jemand Billigeren gibt und Unternehmen und Steuern zunehmend mit Mausklicks bewegt werden können.

Für eine Zukunft in der Vermögen und Kapital zunehmend wichtiger sind als der Faktor menschliche Arbeit, legen wir auf eines keinen Wert: Vermögen aufzubauen.
jDownloader & Save.TV: 1. Schritte - automatischer Download <--> Save.TV Manager Version 3 Update: Favoriten retten

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Beitrag von Fox    » Sa 26. Mai 2018, 21:20

Ich kann dir nur beipflichten bei dem Problem. Allerdings nicht deiner Ansicht. Die Phylosophie erst nach eigenem Ermessen alles aufzubrauchen, bevor die Staatliche Fürsorge greift, hat uns in dieses Problem hineingeritten. Ein Problem muss gelöst werden, noch bevor es auftritt. Doch alles was in den letzten Jahren getan wird, ist mit dem Symptomen zu arbeiten. Das Problem dabei ist, dass ehe man sich einem Problem annimmt, aufgrund der Nachlässigeiten bereits ein weiteres entstanden ist.
Wenn bereits Absehbar ist, dass das eigene Ersparte nicht die Pflegeausgaben decken kann, hat es keinen Sinn zu warten bis dieses aufgebraucht ist, bevor man reagiert.

Hat die Politik nicht mehr die Bevölkerung vertreten, wurde man mit "Politikverdrossenheit" beschimpft. Findet man die Berichterstattung aufgrund von Zusammenschlüssen von Verlegern zu einseitg, werden Informationsquellen als "Alternative Fakten" bezeichnet. Kritisiert man nicht vertretbare Berichterstattung als "Lügenpresse", wird einem mit einem Ablenkungsmanöver "Fake News" bombadiert. - So die Diskussion zum Thema "Medien". Bei anderen Themen ist das Ping-Pong ähnliche - oder es Gerät ganz in Vergessenheit wie zurzeit der Klimawandel der im Hintergrund der Gedächtnisse herumdümpelt und von der Autolobby überschattet wird.

Unsere Gesetze sehen zwar ein Wahlrecht vor, bei dem jede Stimme gleich gewichtet wird. Doch die Interessenvertretung entspricht im Grunde dem eines Zensuswahlrecht. Konzerne und Unternehmen sind nicht dafür da geschützt zu werden, wo eine vernünftige Grundlage steht, werden dort wo man Konzerne zerlegt, andere den Platz einnehmen. Doch vom Kartellamt, bis zur Transparenz und Besteuerung wurden viele Instrumente kastriert.

Im Moment arbeiten die Medien zum Beispiel die Probleme durch die Hartz-Reform aus dem Jahr 2002 auf. Heißt, unsere Journalisten sind der Gegenwart zurzeit 16 Jahre zurück - bzw. behandeln wiedermal lediglich die Symptome der Gegenwart, statt Lösungen anzustrengen. Politik ist keine Sache, die alleine von Abgeordneten betrieben werden kann. An dieser Erkenntnis sind in der Vergangenheit bereits einige Putsche gescheitert.

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Nunja, bei mir ist 1 + 2 = 1 und wie die Inflationsrate berechnet wird "Tralalalala... fragt doch niemand.... lalalala". Irritierenderweise liegt die Inflationsrate in Deutschland oft zwischen 6% und 8%. Auf dem CPU-Prozessormarkt lag die Preissteierung für IT-Produkte im Letzten-6-Jahre-Mittel bei 2,6%; im letzten Jahr bei 3,8% um ein Produkt äquivlanter Leistungsklasse kaufen zu können. Nur unter Berücksichtigung des Lustzuwachses (verdammter Student kann doch gefälligst mit Windows XP arbeiten!), fällt die Inflations negativ aus. Soll heißen, wenn SaveTV eine bessere Qualität liefert als zurzeit, haben wir plötzlich einen Lustzuwachs und deswegen Deflation!
Aber keine Sorge: Sollten sich Leistungen einmal verschlechtern, schützen wir natürlich die Inflation davor. Wenn die Lebensmittel teurer werden, liegen einfach weniger im Warenkorb oder wir ersetzen ihre Bio-Bannen durch Discounter-Preise - und wenn im Flugzeug die Sitze unbequemer, kleiner und dichter werden, dann übersehen wir das sehr gerne. Wir müssen schließlich die Realität abbilden: Wenn die Produkte für Sie zu teuer werden, werden sie doch etwas günstigers kaufen und diese günstigeren Produkte, die sind doch nicht teurer geworden - da haben wir doch keine Inflation! ;)
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Zahlen sind schon eine ganz eigene Religion. Und um auf die Abstocer zurückzukommen: Das gemeine ist, dass wenn man zu viel Aufstockt, einem die Leistungen gekürzt werden. Man ist so stets damit Beschäftigt die Regeln einzuhalten, statt etwas aus seiner Tätigkeit zu machen. ;)
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