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Beitrag von sv00010 » Fr 8. Nov 2019, 21:20

Da ich auch ab und zu mal ein paar YouTube-Videos anschaue, dachte ich mir ich mache mal ein neues Thema dazu auf.

Heute zufällig in YouTube gefunden:

Dr. Markus Krall "Der Weg aus der Knechtschaft"
https://www.youtube.com/watch?v=ZtUGCJZsMgY

Markus Krall: Warum der EURO SCHEITERN wird!
https://www.youtube.com/watch?v=3FKj7qSgtCA



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Beitrag von sv00010 » Di 25. Feb 2020, 20:31


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Beitrag von Fox    » Sa 7. Mär 2020, 15:49

Ich kann insbesondere das letzte Video keineswegs empfehlen.

Wenn man ein wenig Mathematik und dort insbesondere das Fachgebiet der Logik beherrscht, wird man einige Verstöße in den Gedankengängen finden (bin bis jetzt zu 2 gekommen, habe aber auch nur ca. 10 Minuten überflogen). Gleichzeitig sollte man sich mit Sprachlichen Mitteln sehr gut auskennen, da teilweise recht schwierige dabei sind.

Beispiele, weswegen es kritisch sehe:
  • Logik: Es gibt einige Verstöße gegen die Logik einer Implikation. Eine Implikation ist, wenn aus dem eintreten des einen Falls automatisch auch ein anderer Eintritt. Ein Beispiel "Wenn ein Flugzeug fliegt, dann fällt es nicht herunter[, sonst würde es per Definition nicht fliegen]". Das wesentliche (und auch schwierige) bei einer Implikation ist, dass der Umkehrfall keine Schlussfolgerung zulässt: "Wenn ein Flugzeug nicht herunterfällt, dann .... [kann hier keine Aussage getroffen werden. Es könnte Fliegen, Es könnte im Hangar stehen, es könnte an Seilen in der Luft schweben, könnte könnte könnte....]" Um zu beweisen, dass das Flugzeug doch fliegt, müsste man alle anderen Möglichkeiten ausschließen. Oft wird mit rethorischen Gegenfragen die mit "nein" beantwortet werden versucht das gesagte zu belegen - das Problem ist, dass hierbei nur eine beschränkte Auswahl aller Fälle untersucht wird.
  • Sprachliche Mittel: Am häufigsten taucht sofern ich das Überschaue das Stilmittel der Analogie auf, dabei wird das Verhältnis zwischen Eigenschaften genutzt. Als Redewendung bspw. "Wenn du der Chef bist, bin ich der Kaiser von China". Es wird kurz die Verhältnismäßigkeit von zwei Begriffen genutzt. Um ein Beispiel aus dem dritten Video aufzugreifen: "Die Afd hat sich nicht in den Landtag geputscht, sondern wurde demokratisch gewählt. (sinngemäß)". Hier werden Putsch und Wahl im Verhältnis zueinander gesetzt. Die meisten würden durch diesen Vergleich, oder auch Kontrast schließlich die Wahl der AfD positiv assoziieren. Nur gewählt waren sowohl die SED als auch NSDAP, als auch ein Putsch (wie zum Ende der Französischen Revolution) nicht in jedem Fall automatisch schlecht ist.
    Die Frage ist in jedem Falle: "Wie wurde gewählt?" konstruktiv (Wahl was man will) / destruktiv (Abwählen von etwas das man nicht möchte), als auch ob die Wahlgrundsätze gewährleistet waren: "Allgemein (jeder hat das Wahlrecht), Unmittelbar (Direkte Wahl einer Partei/Person und nicht die Wahl von Wahlmännern oder Wahllisten.), Frei (Die Wahlentscheidung wird frei getroffen (d.h. ohne Zwang/Erpressung), Gleich (Jeder Stimmte wiegt gleich viel - im Gegensatz zu bspw. Modellen wie dem Zensuswahlrecht), Geheim (Niemand kann überprüfen, wer wen gewählt hat - dies verhindert Gruppenzwang). Nur darauf wird gar nicht eingegangen, wesentlich ist nur, dass es positiv ist, dass die AfD gewählt wurde. Nur man merkt schon, dass man jetzt auch glauben könnte, dass die AfD das positive sei. Aber so ist das mit Sprachlichen Mitteln, genau für soetwas kann man diese außerhalb von Romanen und Gedichten auch einsetzen. :roll:
Ich habe nichts gegen die jeweilige Meinung, allerdings bin ich gegen Diskreditierung allergisch. (Diskreditierung bedeutet übrigens, gezielt dem Vertrauen von etwas oder jemandem anderen zu Schaden). Zu einem guten Umgang in der Demokratie gehören konstruktive Vorschläge und ein kritischer Diskurs.
  • Diskurs bedeutet, dass hin und her eines Themas mehrseitig beleuchtet wird. Als Erörterung oder auch Argumetation hat man in der Schule oftmals das Für (Vorteil) und Wider (Nachteile) eines Themas zweiseitig ausgearbeitet. Oftmals bei offenen Fragestellungen (ohne JA/Nein-Antwort) und vor allem bei Fragen der Ethik existieren aber mehr als zwei Argumentative Seiten. Allerdings ist oftmals bereits die Zweitseitige Argumentation für den einzelnen bereits sehr schwer.)
  • Konstruktive Vorschläge wiederum, sind nichts anderes als "Verbesserungsvorschläge". Es ist ein Denkansatz der auf die Unterstützung abzielt, statt auf die Ersetzung von etwas. Auch beim Ersetzen ist immer eine Integration alter Strukturen erforderlich (oder diese werden gar gleich unverändert übernommen), weswegen man auch in solch einem Fall diese als Verbesserungsvorschläge diskutieren und umsetzen kann.
Um hier auch wieder ein Beispiel aufzugreifen: Ja, es ist kritisch zu Hinterfragen das wir so viele kleinkarierte Gesetzte für jeden Scheiß haben. Sehr gute Beispiele für das Wesen absurder Gesetze findet man in den USA wie bspw. "Wird ein Elefant an einer Parkuhr angebunden, so ist eine normale Parkgebühr zu entrichten." oder "In Saratoga ist es verboten in einem Badeanzug in der Öffentlichkeit zu singen.". Allerdings wie dem Geholfen werden kann oder auch für die Zukunft Methodisch vorgebeugt werden kann, wird nicht diskutiert und auch keine Lösungsvorschlag dargeboten. Nur "Deregulierung" also das schlichtergreifende Weglassen der Gesetze ist keine erstrebenswerte Lösung.

Zweifellos werden wahre Sachverhalte aufgegriffen. aber der Umgangston ist für mich nicht tragbar.
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Beitrag von Fredel » So 8. Mär 2020, 19:31

Wahlen erfolgen allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim. Artikel 20 GG (Föderalismus) kann sich jeder selbst durchlesen, am besten auch mal die Kanzlerin.

Was selbst von mir eigentlich bislang respektierte Demokraten vergessen haben ist, dass jeder Wähler, jede Stimme, somit auch jede Stimme eines gewählten Repräsentanten natürlich auch frei und gleich viel Wert ist. Auf so komplizierte Dinge wie Fraktionsdisziplin oder Föderalismus muss man erst gar nicht einigen, wenn es derart drastisch an den Grundlagen mangelt.

Im Übrigen sollte jeder Abgeordnete rechnen, zumindest zählen können. In Thüringen hätte es genügt bis 46 zählen zu können.

Auch wenn mich die Abwahl eines Linken persönlich gefreut hat, war aber auch klar, dass hier Abgeordnete Null Respekt und Interesse daran hatten, wer bei den Wählern überdeutlich mehrheitlich als MP bevorzugt wird.

Eine variable Menge (max 50%) an Wählern ausblenden, regelrecht zu entwerten, so als würde es diese nicht mehr geben. Außer Sie wählen die Parteien, welche durch die Mehrheit "zugelassen" bzw. "genehmigt" ist, erfolgt nach einwandfreien demokratischen Grundsätzen, z.B. wenn Partei X mit Partei Y nicht zusammen arbeitet.

Im Umgang und in den Reaktionen der Bundesrepublik, nach der Wahl Kemmerich, kann ich nur noch wenige demokratische Grundsätze finden. Selbst das Recht auf freie Meinung wird dafür "entstellt" anderen Vorschriften zu machen, zu gebieten und zu verbieten, oder Ihnen gar Befehle zu erteilen.

Ein bitterer Vorgeschmack, was da wohl kommt, wenn Grün-Rot-Rot im Bund demnächst die Regierung stellen.
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Beitrag von Fox    » Mo 9. Mär 2020, 07:17

Ich sehe die Angelegenheit mit Kemmerich nicht so kritisch. Zwischen Parteien kann Druck ausgeübt werden, auch über andere Gremien. Für mich gehört dass zu einer Demokratie dazu und es zeigt, das dieser funktioniert.

Neben Grundprinzipien wie Opt-in und Opt-out, Vorsorge vs Nachsorgeprinzip und den Elementarkram der horizontalen und vertikalen Gewaltenteilung und was es alles gibt ist der Freiheitsbegriff derjenige der an dieser Stelle wiegt: In den USA geht der Freiheitsbegriff soweit, das man auch Freiheiten selbst abtreten kann - aber andere die nicht so leicht einschränken dürfen (Ist ja immer das Problem bzgl. der Waffengesetze). Unser Freiheitsverständnis endet dort, wo die Freiheit anderer beschnitten wird und es ist nicht möglich Grundrechte aufzugeben. Die würde des Menschen ist Unantastbar, auch wenn man diese selbst aufgeben will - unsere Gesetze erlauben dies nicht.

Und eben hier versteht sich Deutschland als ein Land und Parteien haben eine länderübergreifende Identität. Darum ist es vollkommen legitim, das auf die Landespolitik von außerhalb über Parteien auf Parteien Einfluss genommen wird und ggf. Interveniert wird. Es handelt sich immernoch von durch andere Bundesländer ebenfalls gewählte und damit legitimierte Repräsentanten.

Wenn man wollte, dass die Wahl von Kemmerich so stehen bleibt, würde dies die grundlegende Tollerierung hierfür in anderen Teilen Deutschlands (bzw. Im restlichen Teil der Parteien) ebenfalls erforderlich machen, die eben hier gefehlt hat. So ist das in einer Gemeinschaft.

Ich sehe hier nicht, wo hier ein Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün sein soll. Was hat Rot-Rot-Grün damit zu tun, das sind doch Äpfel und Birnen. Einmal wurden die Parteien aktiv (noch zumal hier die CDU), weiche keine Wahl mit AfD-Unterstützung tollerieren. Das andere ist einfach eine weitere mögliche Koalition, noch zumal dann auf Bundes und nicht auf Landesebene. Wir haben ja immernoch EU- und Bundesrat, wo liegt das Problem? Fehlt der Glaube an die Stabilität der Demokratie? Sie wird vermutlich auch das Heile überstehen.
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Beitrag von Fredel » Di 10. Mär 2020, 16:46

Mir geht die Selbstverständlichkeit das Ausmaß der Einschränkung der Freiheit, der Kultur des Einmischens, Verbietens und Vorschreibens einfach zu weit. Insb. da Bereiche völlig unnötig, dann auch noch überstürzt, schlecht, nach Stimmungslage reguliert werden, andere Bereiche einfach laufen gelassen werden die es nötig hätten und man Missstände achselzuckend einfach hinnimmt.

Die Dosis und der Anlass passt einfach nicht.

Dabei gilt häufig auch, entweder oder. Entweder bist Du auf unserer Seite oder wirst dem gegnerischen Lager praktisch schon zwangszugerechnet. Ich weigere mich festzulegen, auf eine Entscheidung mit dem Bauch, mit dem Herzen oder nur dem Verstand. Außer bei bestimmten Leuten, die ich mit Vorsicht zumindest etwas Redikal nennen würde, triftt doch wohl selbstverständlich die Entscheidung letztlich der Verstand, aber seit wann bitte ohne auf die beiden anderen Rücksicht zu nehmen, bzw. nach dem Prinzip entweder oder.

Sehen wir uns zum Beispiel die Zustände in den Flüchtlingslagern in Griechenland an. Zwar überstürzt errichtet, aber nun immer noch vorhandene Kapazitäten in DE bleiben ungenutzt. Warum entlasten wir Griechenland nicht ununterbrochen mit leicht zu bewältigenden Kontingenten. Weil sonnst alle kommen? Weil wir wieder mal nicht Nein sagen können und wollen?

Selbst die langfristige Unterbringung wäre kein Problem. Es gibt unzählige Orte und Gebiete, übrigens nicht nur im Osten, welche a) Leerstand haben, b) verfallen aber noch leicht saniert werden können und c) dort Handwerker wegziehen müssen und müssten, weil Sie vor Ort keine Arbeit finden.

Klar, viele Flüchtlinge wollen in die Städte, da Sie dort viele Landsleute finden. Warum sind wir nicht in der Lage den Wohnort kooperativ verbindlich zuzuteilen. Freier Markt ist gut, aber wird völlig unreguliert in manchen Fällen durchaus auch mal destruktiv. Warum sind wir nicht inder Lage die Mittelverwendung in Griechenland zu kontrollieren oder zu koordinieren. Ergebnis: a) der Verwandte eines Beamten bekommt den Catering Auftrag b) angebliche nahrhafte Fleischgerichte besteht z.B. nur aus Reis, mit sonnst nix c) die Leute sitzen immer noch in Zelten und d) hungern zum Teil, in Europa.

Einerseits lassen wir Verbrechen ungestraft, wie illegale Einreise / Aufenthalt / Grenzübertritt oder die Gefährdung von Kindern (unsichere Transportmittel), oder gar das versenken eine Bootes, was wie üblich nicht nur die Seenotrettung erzwungen, sondern kürzlich auch zum Ertrinken eines Kindes geführt hat. Auf der anderen Seite senden wir solche Bilder aus Griechenland um die Welt in der Hoffnung, dass Grausamkeit und Unmeschlichkeit solche Verbrechen verhindert. Wobei sich ohnehin niemand mehr für Unrecht interessiert, welches Ihn nicht selbst betrifft oder in der Presse groß propagiert und gepusht wird, es nur noch darum geht unkontrollierte Migration zu reduzieren.

Es ist uns in DE auch kaum gelungen, den Rechtsschutz in den Verfahren anzupassen, so dass die Gerichte nicht überlastet werden. Dabei könnten wir uns sogar an anderen Länder orientieren. Dort ist praktisch zu sehen, welche übertreiben oder gute moderate Lösungen eingeführt haben. Bei uns blockieren entweder die Grünen, oder die Angst noch weitere Wähler an eine gewisse Partei zu verlieren.
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Beitrag von sv00010 » Di 10. Mär 2020, 17:39

Fredel hat geschrieben:
Di 10. Mär 2020, 16:46
oder die Angst noch weitere Wähler an eine gewisse Partei zu verlieren.
Das Problem ist, dass solche Leute wie Herr Ziemiak glauben, die AfD als Nazis zu beschimpfen, würde helfen.
Er hat überhaupt nicht begriffen, dass die Leute, welche die AfD wählen, ein Warnsignal setzen wollen, ohne gleich die totale Eskalation zu riskieren.
Durch sein ständigen Gerede von der AfD als Nazis, macht er sich nur unglaubwürdig.
Er hat überhaupt nicht begriffen, dass wenn das Wählen der AfD nicht die gewünschte Wirkung erzielt, die Leute die nächste Eskalationsstufe zünden werden und die NPD wählen.

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Beitrag von Fox    » Di 10. Mär 2020, 19:55

Unternehmen verkörpern nur Machtverhältnisse, auf dem Aktienmarkt heißt es im Jargon auch "feindliche Übernahme". Die DACH-Länder haben bspw. 40% Marktanteil für Saatgut und 50% für Pestizide. Wir können Agrapoly mit Afrika spielen. :mrgreen: (Das wusstet ihr vermutlich schon). Langweiligerweise auch mit vielen anderen Dingen: Ob DAX-Konzerne (bspw. SAP - Marktführer für Business-Software) oder das bspw. Produkte für die Maschinenen von ASML (Niederlande) angefertigt werden, damit das nächste Smartphone mit einer Engländischen ARM-Architektur in Südkorea gefertigt werden kann. - Die Welt ist Globalisiert -

Amazon verdient kein Geld durch den Versandhandel, auch wenn sie dadurch bekannt sind. Sie verdienen ihr Geld durch den Weiterverkauf der dafür Entwickelten Technologien an andere Unternehmen (bspw. Amazon AWS). Auch bei Microsoft wird mit Windows 10 eigentlich nicht mehr das große Geld gemacht, auch wenn das Unternehmen dadurch bekannt ist.

Trump will auch nur spielen und ist sehr erfolgreich damit, er läuft China den Rang als Exportweltmeister wieder ab. ;)
Und Analog hier in Deutschland: Momentan rennen uns sowohl die USA als auch China im zweiseitigen Machtkampf davon und wir verlieren den Anschluss auf dem Dritten Platz der Exportweltmeister. Falsche Politik könnte uns starke Einbußen bringen und wir könnten zum Beispiel die Hälfte unseres Exportwerts verlieren und überhaupt nicht mehr mitreden. (Wir wären zwar immer noch Dritter, aufgrund des großen Abstands zum viertplatzierten Japan) aber wir hätten erhebliche Einbußen.
Was genau die AfD nun möchte ist nicht ganz raus. EU-Austritt, eigene Währung - das erscheint mir alles nur die Verpackung zu sein - wäre das tatsächlich deren Politik, würden sie sich als Transatlantische Marionettenpartei entpuppen - die sich ggf. inzwischen verselbstständigt hat. Und das ist ein Risiko, dass ich nicht eingehen möchte.

Mein Politik-Verständnis hält sich ziemlich in Grenzen, weswegen ich die Spielchen nicht wirklich alle durchschaue. :roll:
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Beitrag von sv00010 » Di 31. Mär 2020, 21:51

Mir ist gerade eingefallen, dass wegen dem Corona-Virus ja auch andere Leute sonntags nicht in die Kirche gehen können.
Deshalb hier einen Link zum YouTube-Channel einer Kirche in Stuttgart (normalerweise immer Sonntags um 11 Uhr):

https://www.youtube.com/channel/UCK-XB_ ... rQId0NeDLg

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Beitrag von sv00010 » Di 14. Apr 2020, 17:19

Ich habe einen Link zum Thema Corona-Virus zugeschickt bekommen:
https://www.youtube.com/watch?v=3z0gnXg ... e=youtu.be

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